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Dienstag, 14. Dezember 2010

PEOPLE // MARIUSZ MALECKI

http://www.stylemag-online.net/2010/12/14/friend-of-style-mariusz-malecki/







































Die Leute schmunzeln oft, wenn sie ins Studio Ziben kommen. Das hat den Möbeldesigner Mariusz Malecki am Anfang irritiert. Tatsächlich kommt man aber nicht umhin, beim Anblick seiner kubistisch verspielten Möbelstücke und Objekte selig zu lächeln, verbreiten sie doch trotz puristischer Anmut ein heimeliges Wohlbefinden. Neben den erkennbaren Referenzen zu den 1950er Jahren und dem Bauhaus-Design, lässt Malecki sich gerne vom Berliner Sperrmüll und ausgesetzten Möbelstücken inspirieren – sobald ein Sessel an einer Hauswand lehnt, fotografiert er das Stillleben. Zurück am Schreibtisch, in der expressionistischen 'Pollock'-Ecke seines Studios, bringt er seine Ideen zu Papier.
Was machst du?
ich mache Recycling-Möbel und Unikate
Woher kommst du?
aus Polen
Wohin gehst du?
ich versuche immer nach vorne zu gehen, manchmal schneller manchmal langsamer… und ab und zu blicke ich zurück um zu wissen wo ich bin
Wo bist du am liebsten?
in meinem Studio oder in der Sonne
Woran glaubst du?
das frage ich mich auch…
Woran glaubst du nicht (mehr)?
es wird ein bisschen dekadent klingen… aber ich glaube nicht mehr an die Leute…
Was liebst du (an deiner Arbeit)?
dass ich immer etwas Neues mache!
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
dumme Fragen
Was liest /hörst du gerade?
beim Arbeiten höre ich oft Nina Simone und Charles Aznavour…
www.empfehlung.de(ine)?
www.sketch.uk
www.studio-ziben.de

Montag, 22. November 2010

PEOPLE // BON HOMME

http://www.stylemag-online.net/2010/11/22/friend-of-style-bon-homme/




























Der Dandy mit Melone versteckt unter dieser den Kopf der Band Whomadewho und nennt sich solo Bon Homme – sein ernster Blick täuscht, die selbstetikettierte Schmeichelei können wir bestätigen. Wer daran zweifelt, war sicher nicht auf dem diesjährigen Berlin Festival, wo Tomas Høffding mit seinem Soloprojekt alleine auf (!) seinem DJ-Pult den Hangar 4 rockte und das nur mit Laptop, Synthies und seiner einzigartigen Falsettstimme. Und war sicher auch nicht auf unserer Party in der Bar Tausend. Und lese deshalb dies hier:
What do you do?
I am writing loooong e-mails with my band, Whomadewho. Having a band is like a marriage, sometimes it’s great, sometimes it’s really hard work. Solo artist = easy:)
Where are you from?
Roskilde. If you have been to the legendary Roskilde Festival, you will know the temporary Scaffold Bridge over the railroad with a house underneath it. That’s where I lived in my teenage years. Free tickets to Roskilde every year since I was 13, wo hoo!
Where do you go?
I am going to my studio to rehearse my live show.
Where do you like to be most?
In my studio or in my Swedish farmer’s house. Sometime all this urban living… clubs, airports, trendy clubs can get too much, and I flee to this old red wooden house in the middle of the woods, put on some ugly clothes and I walk the woods and repair the house and feel like a true lumberjack. Trying hard not to think about music.
What do you believe in?
We are nihilists, we believe in nothing.
What do you NOT believe in (any more)?
Mixing albums on a mixing desk. I think we are right now getting to the point where the software algorithms are getting as good as the analouge stuff. Or maybe it didn’t, and I’m just too dumb to make good mixes on a desk.
What do you love?
60s / 70s hippie songs.
What do you hate?
Nickelback.
What are you reading/listening to right now?

The ringing in my ears, the sound of my hungry belly.
www.yourrecommendedwebsite.com
One day when I get a world hit I am going to bring all this on the road in a big truck:
www.analoguesystems.co.uk/index2.htm
www.bon-homme.com/

Dienstag, 9. November 2010

PEOPLE // HELENE HEGEMANN

http://www.stylemag-online.net/2010/11/09/friend-of-style-helene-hegemann/











































Zu ihrem 18. Geburtstag im Februar gab es im Tresor eine riesige, rosafarbene Torte in Form eines grinsenden Axolotls (der aus Kinderperspektive auch eine Krake hätte sein können). Die Hysterie ist etwas verhallt, nachdem Helene Hegemanns Debutroman 'Axolotl Roadkill' den Seziertisch der Presse-Autopsie verlassen durfte. Aber keine Entwarnung: 'Ich bin wild aufgewachsen, ich will wild bleiben' versprach sie damals in ihrem Artikel für Style and the Family Tunes – darauf zählen wir.
Was machst du?
Im Moment ausschließlich Out-of-Body-Experiences
Woher kommst du?
Das ist sehr kompliziert
Wohin gehst du?
Zurück in die Kleinkriminalität
Wo bist du am liebsten?
In einer meiner zahlreichen Immobilien auf Mauritius
Woran glaubst du?
An Coco
Woran glaubst du nicht (mehr)?
An das Gute im Menschen
Was liebst du (an deiner Arbeit)?
Die oben genannten Immobilien, meinen schwarzen Audi 8 Quattro mit heller Lederausstattung, den lapisblauen Porsche Boxster und die beiden Bentleys, und eigentlich auch alles andere, mein Beruf ist wirklich großartig, finanziell entsetzlich lukrativ und glücklicherweise auch überhaupt nicht abwechslungsreich!
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
Absolut gar nichts.
Was liest/hörst du grade?
Die Biografie von Charles Vidor
Das extrem coole Lied „The Further Point“ von Spirogyra



Freitag, 1. Oktober 2010

DESIGN // WIE SIEHT DIE ZUKUNFT AUS, FRAU FEIREISS?

http://www.stylemag-online.net/2010/10/01/30-jahre-aedes-wie-sieht-die-zukunft-aus-frau-feireiss/
































Vielleicht muss man neuen Projekten mit positiver Naivität begegnen statt mit Risikogedanken. So jedenfalls beschreibt Kristin Feireiss ihre Gründung des Aedes Architekturforums in Berlin, der ersten Architekturgalerie weltweit. Gemeinsam mit einer Freundin eröffnete sie vor 30 Jahren die erste Architekturausstellung in einem 50 qm kleinen Ladenlokal in Charlottenburg. 'Klein anzufangen hatte den Vorteil, dass wir nichts an Dritte delegieren konnten, das förderte den Kontakt zu unseren Entdeckungen.' Mit vielen ist sie heute befreundet. In diesem Jahr feiert das Aedes Forum, mittlerweile auf einem 600 qm großen Areal im Pfefferberg angesiedelt, den 30. Geburtstag. Über 400 Ausstellungen und ebenso viele Kataloge hat Feireiss begleitet. Wir sprachen mit ihr über Berlins Stadtplanung, Wiesen statt Schlösser, junge Talente und die ewig Gestrigen.
Sie haben vor 30 Jahren eine Galerie für Architektur gegründet. Ist Architektur Kunst?
Allenfalls angewandte Kunst. Auf jeden Fall ist sie immer Ausdruck der kulturellen Entwicklung eines Landes, einer Region, einer Stadt. Wir wollten nie Architekturzeichnungen verkaufen, sondern Architektur kommunizieren. Da wir selbst keine Architekten sind, präjudizieren wir keine Stilrichtung. Was uns spannend erscheint stellen wir für ein breites Publikum zur Diskussion, machen Architektur optisch begreifbar, wecken Interesse und Freude, regen aber auch zum kritischen Umgang mit Städteplanung an.
Wie sieht denn die Stadtplanung der Zukunft aus? 
Im Moment leben rund 60 Prozent der Menschen in Städten, in zehn Jahren werden es 75 Prozent sein. Die Herausforderung besteht darin, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leben, Wohnen und Arbeiten zu schaffen. In Städten wie Frankfurt am Main, die am Wochenende leer gefegt sind, stimmt dieses Verhältnis nicht. Da sich der gesellschaftliche Wandel in Städten sehr dynamisch vollzieht, lässt sich Stadtplanung nicht für Jahrzehnte im Voraus bestimmen. Berlin wurde in den vergangenen 20 Jahren leider ohne Rücksicht zugebaut. Plötzlich gab es zu viele Büros an ungeeigneten Standorten, zu viele Wohnungen in Randgebieten und alles verbunden mit Leerstand und einem flächendeckenden Stildiktat. Heute gibt es den Begriff der 'prozesshaften Stadtentwicklung': Man muss Voraussetzungen schaffen, sich auf notwendige bauliche Eingriffe beschränken und Freiräume für zukünftige Entwicklungen lassen.
Und was wünschen Sie sich architektonisch und städtebaulich für Berlins Zukunft?
Warum muss Berlin ein Schloss bauen und sagt nicht: Wir haben gerade genug andere Aufgaben in der Stadt, wir machen die Fläche grün, die nächste Generation mit sicher anderen Prioritäten kümmert sich darum? Es herrscht eine Diskrepanz zwischen dem, was Berlin und seine kreative Szene ausmachen und der restriktiven Architektur, die das Stadtbild bestimmt. Ich wünsche mir mehr Gelassenheit und Offenheit vom Senat, den Institutionen und der Bürokratie. Und mehr Freude an temporären Nutzungen. Wenn Projekte nur für ein paar Jahre da sind, muss man auch keine Angst davor haben, dass etwas im wörtlichen Sinne 'verbaut' wird.
Um manche Architekten gibt es einen regelrechten Starkult. Wer begeistert Sie?
Wir wollen vor allem junge Talente entdecken. Mit Zaha Hadid zum Beispiel haben wir vor 29 Jahren die erste Ausstellung in Europa gemacht, da hatte sie gerade ihren ersten Wettbewerb gewonnen. Das Projekt, das wir zeigten, wurde nicht einmal realisiert. Sie wurde anfangs völlig unterschätzt, Kritiker meinten, sie sei 'eine arabische Prinzessin, die großartig zeichnen kann, aber niemals bauen wird'. Im Laufe der Jahre konnte sie zeigen, welches herausragende Talent in ihr steckt. Stararchitekten sind für mich diejenigen, die für jede Aufgabe eine innovative, maßgeschneiderte und einmalige Lösung finden.
Und wer hat Sie enttäuscht? 
Enttäuscht klingt zu persönlich. Frank Gehry zum Beispiel hat die internationale Architekturszene angeregt und beeinflusst wie kein anderer. Aber nach sehr spannenden Projekten, etwa dem Guggenheim Museum in Bilbao, trat kreativer Stillstand ein. Das ist okay, warum muss ein Mensch bis an sein Lebensende schöpferisch sein? Aber dann kamen Wiederholungen, das Perpetuieren des eigenen Stils – das ist ermüdend.
Ist denn die Handschrift eines Architekten nicht wichtig?
Sie ist entscheidend. Aber sie bedeutet nicht zwangsläufig eine immer gleiche Formsprache, sondern sollte von der jeweiligen Aufgabe abhängen.
Welche Architekten sind zukunftsweisend?
Ein Beispiel aus Berlin ist das Neue Museum von David Chipperfield: er hat die Geschichte des Orts im Dialog mit zeitgenössischen Elementen lebendig werden lassen. Dieser Umgang mit historischen Bauten ist weltweit vorbildhaft. Das ist beim Martin-Gropius-Bau nicht gelungen, man kann Gebäude auch tot restaurieren.
Und etwas weniger prominent?
Es ist immer unbefriedigend, nur einzelne Büros zu nennen aber Sauerbruch Hutton gehören dazu, Jürgen Mayer H. in der jüngeren Generation und auch das Raumlabor, das mit temporären Interventionen im urbanen Raum überrascht, z.B. einem Opernprojekt oder einem mobilen Kinderliteraturhaus in sozial schwachen Gebieten. Solche Ansätze finde ich sehr spannend.
Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein für zeitgenössische Architektur?
Nachhaltigkeit bezieht sich bei der Architektur nicht nur auf Gebäude sondern auch auf die Infrastruktur. Ein ökologisches Gebäude muss auch gut erreichbar sein. Mobilität ist wichtig: Wie kommen die Menschen schnell und umweltfreundlich an ihr Ziel? Der richtige Umgang mit Nachhaltigkeit in Bezug auf Architektur ist erst erreicht, wenn ökologische Aspekte nicht mehr hervorgehoben werden müssen, sondern selbstverständlich sind. Wenn es nicht mehr nur um Reduzierung von Energie geht oder darum, ein emissionsfreies 'Zero-Haus' zu bauen, sondern mit einem Haus sogar Energie zu generieren. In naher Zukunft wird das möglich sein. Eine ermutigende Vorstellung.
www.aedes-arc.de

Freitag, 23. Juli 2010

PEOPLE // TINA MCFLY

http://www.stylemag-online.net/2010/07/23/friend-of-style-tina-mcfly/











































'Pale blue eyes' sollte nicht der Name eines kleinen Konzeptstores in Berlin sein, sondern der Titel von Tina Willims Foto-Auge! Nach der Ausbildung zur Modedesignerin und mit dem Wunsch einer kleinen Pause vom Fashionbusiness, studierte sie an der Köln International School of Design Grafik, Audiovisual und Fotografie. Und landete schließlich als Mitarbeiterin in unserer Grafik. Seit diesem Jahr studiert und arbeitet sie in Barcelona, zum Beispiel am Aufbau des Labels SüperBöys™, an der Gestaltung eines Gedichtbands und als freie Fotografin. In unserer kommenden Ausgabe sind ein paar ihrer wundervollen, zarten Schwarzweißbilder zu sehen, die wir zwischen den blassblauen Moods und beinahe gemäldeartigen Fotografien mit dem Charme verblichener Erinnerungen auf ihrem Blog fanden. Neben ihrem Faible für Superhelden liebt Tina Musik, Dinge auf der Straße zu finden, Wrestler auf T-Shirts und ihre Exa1b-Kamera, die sie einst auf dem Boxhagener Flohmarkt für 5 Euro erstand. Eine Investition, die sich gelohnt hat!
Was machst du?
Fotografieren, Design studieren, schwimmen im Meer
Woher kommst du?
Bodensee, Berlin, Köln, Melmac
Wohin gehst du?
Barceloneta
Wo bist du am liebsten?
In der Stadt und/ oder am Meer
Woran glaubst du?
Musik
Woran glaubst du nicht (mehr)?
…dass die Welt früher mal schwarz/weiß war
Was liebst du?
Knoblauchzehen pellen, Musik, Bill Murray
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
Beschränktheit, zu viele Regeln, Oberflächlichkeit
Was liest/hörst du gerade?
Lesen: Langenscheidt: 'Spanisch', Loos: 'Wie man eine Wohnung einrichten soll'
Hören: Devendra Banhart: 'Baby', E-vax: 'What we meant'
www.empfehlung.de(ine)?
www.omglasergunspewpewpew.com
www.hillmancurtis.com
www.pfadfinderei.com
tinamcfly.wordpress.com
lillicasino.tumblr.com/


Freitag, 9. Juli 2010

PEOPLE // TAHITI

http://www.stylemag-online.net/2010/07/09/21211/
































Zwei beste Freundinnen, beide studiert, beide kreativ, beide im Modebusiness. Peggy ist die gute Fee der Style and the Family Tunes Redaktion, betreut das Beauty Department und ist die persönliche Assistentin der Chefredaktion. Friederike arbeitet für DIE ZEIT, Levi’s und Elle in New York. Persönlich greift jedoch auch das Prinzip der sich anziehenden Gegensätze und deshalb verwundert es nicht, das die beiden ein bittersweetes DJ-Team sind: Romantic Techno, Disco, 70s und Pop – perfekt gemischt a la Tahiti. Mit diesem Namen haben sich die beiden Girls vom Picknick bis zu Clubs in München, Fashion-Events und Releaseparties, zum Beispiel in unserem Project Room, bekannt gemixt. Mehr sexy und cool geht nicht an den Plattentellern.
Was machst du?
P. Gerade suche ich Moods für eine Beauty Strecke, Models checken, Musik hören
F. Ausstattung/Events/Trendscouting für Levi’s, Texte/Interviews/Recherchen für’s ZEITmagazin & für ZEIT ONLINE, DJ-ing mit Peggy, Studium an der Humboldt-Universität
Woher kommst du?
P. Gypsy durch und durch!
F. Vom Land
Wohin gehst du?
P. Straight to New York
F. Nach New York für 3 Monate zur ELLE
Wo bist du am liebsten?
P. Auf dem Sonnendeck, am Meer, bei Topshop, bei meiner Familie & meinen engsten Freunden
F. In Berlin, im Wasser, bei Pferden, auf Reisen, im Club, in der Natur, in guten Restaurants, in meinen Träumen
Woran glaubst du?
P. An meinen Kleiderschrank
F. An Naturgesetze
Woran glaubst du nicht (mehr)?
P. Das auch am Wochenende die Sonne so scheint wie in der Woche, dass ich eines Tages Millionärin bin
F. Dass alles so bleibt, wie es ist
Was liebst du (an deiner Arbeit)?
P. Ich liebe die Abwechslung, an einem Tag rennt man von der Apotheke zum Schuster und in die Reinigung und an dem anderen Tag organisiert man Fashion Shoots und Events, lernt spannende Menschen kennen und kann kreativ sein. Meine Kollegen sind auch in Ordnung!
F. Dass es nie langweilig wird, meine Kollegen, den Austausch, meine Freiheiten, interessante Menschen, neue Herausforderungen
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
P. Wenn morgens der Kaffee alle ist, keine frischen Handtücher aufm Klo und Besserwisser
F. Warten
Was liest /hörst du gerade?
P. Twillight, Breaking Dawn, Stereophonics
F. Richard David Precht, DIE ZEIT, Gazebo, Warpaint
www.empfehlung.de(ine)
P. www.der-gnadenhof.de
F. www.red-tab.com
www.zeit.de/zeit-magazin/index

Dienstag, 13. April 2010

PEOPLE // OKAY&OKAY

http://www.stylemag-online.net/2010/04/13/friends-of-style-okay-okay/






























Es ist ziemlich okay, einen guten Musikgeschmack zu haben. Mehr als okay ist es, diesen der Masse zu servieren. Und es sind Okay&Okay, die die Berliner Tellerfabrik bereichern: Nadine Schrader und Sarah Beckhoff aka Okay&Okay trafen sich damals an der UdK. Seit 2007 legen sie zusammen auf und produzieren mittlerweile auch Videos.
Ihre liebevollen Sets aus Synthiesound, gesampelten 1980s-TV-themes und Clubhits werden beim inspirativen Spaghetti-Essen um Italo-Disco-Hits ergänzt. Leider gibt’s ihr zu Hause, in dem sie groß geworden sind, nicht mehr aber die Nestflüchterinnen wurden auch jenseits des Scala (R.I.P.) gefeiert, zum Beispiel im Picknick, im Broken Hearts Club, auf dem Berlin Festival und dem Melt! Mehr als okay!
Was machst du?
Disco & Video
Woher kommst du?
From Outer Space
Wohin gehst du?
Ans Meer
Wo bist du am liebsten?
Auf dem Dancefloor und Zuhause
Woran glaubst du?
An die Boys in der Hood
Woran glaubst du nicht (mehr)?
Grunge
Was liebst du (an deiner Arbeit)?
Wenn die Crowd mit uns ist
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
Die frühen Morgenstunden
Was liest/hörst du gerade?
'History of Italo Disco 1979-83' von Fabrizio Mattar
'Schön und berühmt in 30 Tagen' von Cindy Star
'Hanni und Nanni & das Discotier' (Autor unbekannt)
www.empfehlung.de(ine)?
www.myspace.com/okayandokay
www.facebook.com/okayandokay
und sonst:
http://www.nasa.gov/
http://www.bvg.de/

Freitag, 5. März 2010

PEOPLE // BONNIE

http://www.stylemag-online.net/2010/03/05/friend-of-style-bonnie/











































Vom Hamburger Golden Pudel Club zum Scala und 103 Club in Berlin und jetzt auf unserer Redaktions-Couch – Aleksandra aka Bonnie, DJ und Gründerin von In Love With, ist glücklicherweise gerade in Liebe mit unserer Bürogemeinschaft und wir mit ihr. Nachdem sie Bookings und Promotion für Ed Banger, Modular, DFA, Gomma Records u.a. gemacht hat, gründete sie ihre eigene Künstleragentur und vertritt – getreu ihrem Agentur-Claim – die Künstler, die sie liebt. Zum Beispiel den Actionpainting Club, Blessing, Christian Naujoks, Paris Suit Yourself, die Small Town Girls und viele mehr. Also alles 'very different styles, from disco to Detroit to house to pop and rock and punk', wie sie sagt. Ganz so offen und herzig wie man sie auch hier jetzt kennen lernt. Und manchmal etwas unentschlossen, auch was ihre Antworten auf unsere Fragen betrifft – das mit dem Ghetto haben wir wieder rausgenommen, keine Sorge…
Was machst du?
Musik, Events, Partys, Management, Booking…
Woher kommst du?
Aufgewachsen bin ich in Hamburg. Geboren bin ich in Zielona Gora in Polen. Zielona Gora ist näher an Berlin dran als Hamburg, und ich habe mir vorgenommen, wieder öfters hinzufahren und den Kontakt zu meiner Familie zu pflegen. Ich habe schon einen Stammbaum angelegt bei so einem Onlineportal und suche nach Ur-Ur-Opas und Omas. Und ich suche auch noch nach meinen Sandkastenfreund Maciej Blazejewski. Finde den aber nicht bei facebook. Als ich neulich dachte, dass er das wäre, kam heraus, dass ich einen 16-jährigen Jungen gleichen Namens irgendwo in Kanada dran hatte…
Wohin gehst du?
Wenn ich alt bin, wandere ich nach Spanien aus und kaufe mir ein Haus mit Swimmingpool und großer Sonnenterasse
Wo bist du am liebsten?
Auf der Nordseeinsel Spiekeroog auf dem Zeltplatz. Es ist Natur und Erholung. Auf dem Zeltplatz gibt es einen Bioladen, die Frauen duschen alle mit Dr. Hauschka und haben Haare auf den Beinen.
Woran glaubst du?
An die Werte Liebe, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit.
Woran glaubst du nicht (mehr)?
an Madonna
Was liebst du (an deiner Arbeit)?
Kreativität
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
Nichts
Was liest/hörst du gerade?
Buch: 'Just Kids' von Patti Smith, Platten 1-5: Larry Levan 'Final Night' (Live Recording of Larry Levan at the Paradise Garage the last weekend when it’s opening Sept 25-28, 1987)
www.empfehlung.de(ine)?
www.inlovewith.net
http://www.dial-rec.de/
http://lousylivin.wordpress.com/
http://www.thebrokenheartsclubberlin.com/
Foto>Lisa Wassmann

Montag, 25. Januar 2010

PEOPLE // NIKEATA THOMPSON

http://www.stylemag-online.net/2010/01/25/friend-of-style-nikeata-thompson/


























'Jamaican Heart – British Style – German Education' – so beschreibt Nikeata ihren Style. Andere, wie Peter Fox zum Beispiel, sagen einfach sie ist die Beste, die 'erste Wahl'. Die Choreografin holt alles aus Künstlern und Tänzern raus, denn Tanzen ist ihr Leben. Trotz harter Arbeit spielen Freestyle und Spaß wichtige Rollen, das sieht man den Videos und Bühnenshows an. Außerdem ist sie das netteste und hübscheste Energiebündel Berlins, fanden auch Seeed, und machten sie gleich zur Tour-Mama.
Was machst du? 
Seit 2001 bin ich Choreographin und Tänzerin, z.B. für SeeeD, Peter Fox, Jan Delay, Mia und Brand-Projekte wie z.B. Nike.
Woher kommst du?
Meine Eltern kommen aus Jamaika, ich wurde in England geboren, lebe, seit ich sieben bin, in Deutschland und habe seitdem auch das Gefühl, deutsch zu sein!
Wohin gehst du?
slow and steady up the hill
Wo bist du am liebsten? 
on the dance floor und Zuhause
Woran glaubst du?
Ich glaube an die Liebe und an die Freundschaft, die niemals zerbricht.
Woran glaubst du nicht (mehr)?
Hass und Kriege
Was liebst du (an deiner Arbeit)? 
Familie, Freunde, Freund, Essen, Trinken, Tanzen, Chillen, Lachen, das Leben einfach.
Was hasst du (an deiner Arbeit)? 
Ich hasse nicht!
Was liest /hörst du gerade? 
Hören: Mos Def – Ecstatic, Bob Marley – Natty Dread, Osunlade – Rebrirth, Pill – 4075 The Refill Mixtape, Lesen: 'Die vier Versprechen' von Don Miguel Ruiz, 'Reggae Reggae Cookbook' von Levi Roots und Die gelben Seiten…..old school baby
www.empfehlung.de(ine)? 
icescreamblog.com
www.okayplayer.com
lookylookyposse.blogspot.com
www.emmanuelletricoire.com/blog
nikeata.blogspot.com
sq210.blogspot.com
funkclassicmaster.blogspot.com
www.vintageframescompany.com
Foto>Anelia Janeva

Mittwoch, 30. Dezember 2009

PEOPLE // MORTEN LUND

http://www.stylemag-online.net/2009/12/30/reinlassen-morten-lund/











































Er verdiente Millionen, investierte Milliarden und verlor alles wieder. Auf der diesjährigen Utopia Konferenz hatten wir Gelegenheit, uns die Welt von Morten Lund erklären zu lassen und finden: Das passt gut zu Neujahrsvorsätzen! Der Mitbegründer von Skype war an insgesamt ungefähr 80 Unternehmen beteiligt und ist im Moment gerade pleite. Ihm brach eine dänische Gratiszeitung im letzten Jahr das Genick. Das scheint nicht weiter dramatisch, jeder kann schließlich mal mit einer Idee auf die Nase fallen. Und wer die personifizierte, dänisch-amrikanische Start-up Version Morten Lund kennen lernt weiß, der fällt auch wieder auf die Füße. Charmant optimistisch rät er: 'Go fucking do something. Make a startup! But be aware: if you pay in bananas, you get monkeys.'
Rezension sei schließlich eine Chance für die guten Leute. Zu diesen will Lund jetzt auch gehören, die Welt verbessern und nebenbei wieder ein bisschen Geld verdienen. In seinem Investment-Portfolio gibt es die Kategorie 'WILD' (Worldwide Investments and Involvement in Life Development). Dahinter stecken Beteiligungen an technischen Lösungen für soziale Probleme: Verfahren zur Entkeimung von Trinkwasser für Entwicklungsländer, Investitionen in regenerative Energien, wie zum Beispiel eine Kleinraffinerie in Guatemala, die aus Palmöl Biodiesel macht und die Entwicklung einer genetisch veränderte Pflanze, die auf TNT reagiert und ihre Farbe wechselt, wenn sie über Landminen wuchert – von Grün zu Rot.
An guten Ideen mangelt es Lund nicht, zum Glück auch nicht an Selbstvertrauen. Der Skype-Deal mit Ebay hätte schließlich noch mehr gebracht, als ein paar Millionen, 'Seitdem ist jede fucking Tür, an die ich klopfe, offen. Ich muss nur durchgehen.'

Freitag, 4. Dezember 2009

PEOPLE // KNIXX

http://www.stylemag-online.net/2009/12/04/friend-of-style-knixx/







































Er hat bereits seine eigenen Groupies, die sich, in Schale geworfen oder manchmal als Pussicats maskiert, vor seiner Bühne drapieren und bei seinen Auftritten ausrasten. kniXX ist ein bisschen wie der elektronische Jim Morrison des 21. Jahrhunderts, Underdog und Rampensau gleichzeitig. Seine einzigartige Mischung aus Gesang, Hip-Hop, Beatboxing, Bewegung und Tanz-Performance schüttelt Berlin – und dank seiner Bewaffnung mit Megafon kriegen das jetzt auch die anderen Spots im Land mit.
Was machst du?
Singen, Songwriten, Elektro Pop Misch-Masch
Woher kommst du?
Bärlin
Wohin gehst du?
Ich bleib erst mal hier!
Wo bist du am liebsten?
Hm, das ist relativ. Bei schlechter Laune: Irgendwo schön isoliert (z.B. norwegischer
Fjord, balearische Splitterinsel). Dort muss ich mir keine Gedanken um Affekthandlungen machen. Bei guter Laune freue ich mich gerne hemmungslos. Hierfür gut: Sportturniere oder Themenparks… oder vielleicht doch umgekehrt?
Woran glaubst du?
The Power of Love
Woran glaubst du nicht (mehr)?
Superkräfte (noch nicht mal nach einem Atomunfall, ganz sicher)
Was liebst du (an deiner Arbeit)?
The Power of Love!
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
Hassen – so ein starkes Wort… aber: minimalistisch-monotones antikreatives Datengeschnippel und -herausrechnen, das nervt!
Was liest/hörst du gerade?
Ich lese auffällig viel Spiegel.de… und auffällig selten Bücher
Hudson Mohawke hab ich gerade für mich zum Hören entdeckt!
www.empfehlung.de(ine)?
www.myspace.com/knixxizknixx (mein Solokrams),
www.myspace.com/comixxxandknixx (mein neues Clubprojekt!),
www.xxxxxmusic.com (unser Blog)
www.stuffonmycat.com (Katzen auf denen Zeug liegt)
Bildcredit>C.Neuhaus

Dienstag, 24. November 2009

PEOPLE // LENNART BREDE

http://www.stylemag-online.net/2009/11/24/friend-of-style-lennart-brede/











































Fast unsichtbar liegt der Typ mit der Kamera im Bühnengraben. Während er sich bei Veranstaltungen charmant den Künstlern, Instrumenten und Gästen zu Füßen wirft, liefert er bei kreativen Produktionen seinen entscheidenden subjektiven Input. Wir haben Lennart Brede, den Fotograf und Filmmaker, Musik- und Lindbergh-Fan, für uns und unsere Events entdeckt. Für die Veranstaltungen im Project Room gehört er schon zum im Voraus gebookten Inventar. Unser Glück, denn Lenny ist viel beschäftigt, produziert Commercials, Musikvideos für Gentleman und Thomas D., Kurz-, Kunst- und Dokumentarfilme, international.
Was machst du?
Ich denk mir tolle Sachen aus und stifte andere Menschen an, diese mit mir möglichst cool umzusetzen
Woher kommst du?
Kiel > Köln > Berlin
Wohin gehst du?
Brooklyn, Paris, Mumbay
Wo bist du am liebsten?
Im Studio und 'on location' bei der Arbeit
Woran glaubst du?
'good people deserve good things'
Woran glaubst du nicht (mehr)?
Bundestagswahlen
Was liebst du (an deiner Arbeit)?
Gutes Essen und loyale Menschen
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
Ich versuche, Hass in gute Energie umzuwandeln – so ein bisschen wie bei Wing Chun – klappt sogar manchmal
Was liest/hörst du gerade?
Camera Manual/ Eels 'my timing is off'
www.empfehlung.de(ine)?
www.lennartbrede.com
www.estherkurle.com
www.kristinakorb.com
www.mindpirates.com

Freitag, 30. Oktober 2009

PEOPLE // PATRICK MAI

http://www.stylemag-online.net/2009/10/30/friend-of-style-patrick-mai/































































Patrick Mai trägt dick auf. Und neuerdings auch seinen eignen Kopf unterm Arm. Der Make-up Artist verwandelt Bushido in einen vorzeigbaren Schwiegersohn, die Jungs von Deichkind in phosphoreszierende Federtiere, stylt die Models für Herr von Eden und Schauspieler, zum Beispiel am Set von 'Fleisch ist mein Gemüse'. Zum Glück ist er an diesem Wochenende von Hamburg nach Berlin gekommen, um uns mit geairbrushtem Make-up Halloween-tauglich zu entstellen.
Was machst du?
Ich bin gelernter Friseur & Maskenbildner und arbeite als Make-Up Artist für Film, Fernsehen, Mode Theater und Fotografie
Woher kommst du?
Aus dem Bauch meiner Mutter
Wohin gehst du?
Wenn ich nicht gerade in Hamburg bin, bin ich in Begleitung meiner treuen Pinsel und guter Schminke auf großer Reise zu interessanten Menschen, Orten, Erfahrungen und Wirkungskreisen
Wo bist du am liebsten?
Im großen Dschungel aus Beton
Woran glaubst du?
An bleibende Eindrücke
Woran glaubst du nicht (mehr)?
An blaue Haare
Was liebst du (an deiner Arbeit)? 
Die schönen, vielen, verschiedenen, kraftvollen, glänzenden Farben
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
Natürlich nichts
Was liest /hörst du gerade?
Hören: Hildegard Knef & Too Strong
Lesen: Zum 10x Narziß und Goldmund
www.empfehlung.de(ine)?
www.patrick-mai.com
www.jonathan-b-johnson.com
www.marek-photography.com
www.joergschueler.de.vu/



Samstag, 26. September 2009

PEOPLE // NORMAN PALM

http://www.stylemag-online.net/2009/10/26/friend-of-style-norman-palm/



























'I am just not that kind of guy, who’s quitting sense and getting high—I’m not that cool.' Uneitel, ehrlich oder subtil ironisch klingen die 'Songs' auf Norman Palms gleichnamigem Debutalbum. Nachdem diverse Singleauskoppelungen ihren Weg bereits auf Blogs und Spex-CDs fanden und Norman sich europaweit live verausgabte, war es nun endlich Zeit, die zuckersüß melodischen und charmanten Geschichten und Liebeslieder, wie z.B. 'Could I’ve Been Wrong', auf Hardware zu pressen. Doch es wäre nicht Norman Palm, wenn sich der liebevolle Soundtrack aus seinem Leben in einer schnöden Plastikhülle verstecken würde – eingebettet in ein kunstvoll gestaltetes Booklet mit Zeichnungen und Fotografien, war die erste Auflage sofort vergriffen.
Was machst du? 
Musik und Design
Woher kommst du? 
Aus Norddeutschland
Wohin gehst du? 
Weiß ich noch nicht, vielleicht nach Amerika
Wo bist du am liebsten? 
Bei meiner Freundin und auf Reisen
Woran glaubst du? 
It’s not easy to be easy
Woran glaubst du nicht (mehr)? 
An das, was die anderen sagen. Jedenfalls nicht mehr so sehr
Was liebst du (an deiner Arbeit)? 
Die große Selbstbestimmung.
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
Sich selber antreiben zu müssen. Natürlich eine unvermeidbare Nebenwirkung der Selbstbestimmung
Was liest/hörst du gerade? 
Hören: Bruce Springsteen: 'Born to run'
Lesen: Roberto Saviano: 'Gomorrha'
www.empfehlung.de(ine)? 
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Montag, 15. Juni 2009

PEOPLE // BUGATI FORCE

http://www.stylemag-online.net/2009/06/15/friends-of-style-bugati-force/











































Sie sind die Hot Chicks in Berlins bunten Discoclubs: Cashmaster Diamond, Droopy Goldberg und Spänk, besser bekannt als das Producer- und DJ-Team Bugati Force. Ihr Mix aus 80s Rap, Acid House und urbanem Electro-Clubsound macht Hauptstadtmädchen ganz verrückt. Bei ihren Live-Acts geben sie alles und legen zwischen Remixing, Keyboarding und Mic-Battles gerne auch mal akrobatischen Körpereinsatz ein.
Was machst du?
electro-dj-producer-team
Woher kommst du?
the cheapest city of the world
Wohin gehst du?
kik textil-diskont
Wo bist du am liebsten?
in front of the tv-screen
Woran glaubst du?
love, respect & fame
Woran glaubst du nicht (mehr)?
the first million before 30.
Was liebst du (an deiner Arbeit)?
mc donalds
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
expensive beer
Was liest /hörst du gerade?
videotext
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www.arbeitsagentur.de
www.studio80.biz
Bild.de

Freitag, 29. Mai 2009

PEOPLE // SHIR KHAN

http://www.stylemag-online.net/2009/05/29/shir-khan-friend-of-style/







































Einer unserer Lieblings-Multitasker, den wir immer und überall gerne antreffen und uns dann freuen: Heute Abend kann nichts schief gehen! Der Tiger in unserem Berliner Jungle Camp, Shir Khan rockt siegessicher die elektronischen Clubs, seine Radiosendung auf Fritz und sein eigenes Plattenlabel Exploited, zum Beispiel mit seinem neuen Release: 'Minimow – Bollyhouse'.
Was machst du? 
Ich bin DJ, Remixer, Labelbetreiber, Radiomoderator, Blogger und Partyveranstalter
Woher kommst du?
Geboren in Berlin Schöneberg und den Großteil meiner Jugend in Berlin Frohnau verbracht
Wohin gehst du?
Dorthin, wo die Sonne scheint, die Sterne zum greifen nahe sind und die Luft natürlich frisch riecht – und wenns mir dann zu öde wird, dann komm ich wieder zurück nach Berlin
Wo bist du am liebsten?
Meine Lieblingsstädte sind Sydney, Sao Paolo, Barcelona, Copenhagen, Paris, London, New York. Einmal im Jahr überall ist toll
Woran glaubst du? 
An die Party Berlin Battery und das Label Exploited
Woran glaubst du nicht (mehr)?
An Bastard Pop und New Rave
Was liebst du (an deiner Arbeit)? 
Reisen, Connecten, Musik auf einem guten Soundsystem testen, im Hotel chillen, Shoppen in anderen Städten, niemals Langeweile
Was hasst du (an deiner Arbeit)?
WORST CASE SCENARIO: Kein Late-check out im Hotel, Müdigkeit, Easy Jet, Passkontrolle, keine Getränkebons, schlechtes Soundsystem, nerviges Publikum
Was liest /hörst du gerade?
Buch: Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier / Hören: Toy Selectah, Gang Gang Dance, Caribou, Renaissance Man, Worthy&Yankee Zulu, Pilooski, Basti Grub, Of Montreal, Minimow, DJ Sega
www.empfehlung.de(ine)?
www.exploitedghetto.de
http://www.exploitedghetto.de/
http://www.myspace.com/exploitedrecords
http://berlinbattery.blogspot.com/
http://www.myspace.com/djshirkhan