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Freitag, 5. August 2011

FASHION // SUMMER SALE KATERHOLZIG



Unter dem Motto 'Fuck the Rain' gab es am letzten Donnerstag die Möglichkeit, sich das Katerholzig einmal anzusehen, bevor es sich abends nun in die Bar 25 verwandelt. Trotz der großzügigen Einladung zum Summersale blieb die neue Location am anderen Spreeufer allerdings angenehm 'unterfüllt', doch die, die kamen mussten bleiben, plötzlich schüttete es tatsächlich aus Eimern. Unter den Zelten und in dem abgerockten Gebäude konnte man echte Schnäppchen machen: Labels wie A.D.Deertz, Butterflysoulfire, Realitystudio, Julia & Ben, Franzius, Paula Immich und Don't Shoot The Massenger gaben ordentlichen Rabatt. Dank Live-DJ-Set war die Stimmung partytauglich und gab einen Vorgeschmack auf das, was uns von nun an abends erwartet - ein neuer Abenteuerspielplatz für (naja) Erwachsene.

Donnerstag, 7. Juli 2011

FASHION // FITTING FORWARD

http://www.derze.it/



























Ein begehbares, schwarzlackiertes Skizzenbuch geht auf Reisen und fordert ganz verheißungsvoll: 'Anschnallen bitte!' Zur Fashionweek legt der Hamburger Concept-Store Fitting Forward einen siebentägigen Zwischenstopp in Berlin ein und präsentiert uns einen brandneuen Themenpark. Tatsächlich trifft das Modewort 'Concept Store' in diesem Fall doppelt zu: Denn Bitten Stetter und Jutta Südbeck katapultieren ihren Laden regelmäßig in eine andere Dimension. Neben dem Anspruch übermütige, avantgardistische und internationale Mode, Produkte und Kunst zu verkaufen, finden die beiden alle zwei Monate einen neuen Oberbegriff, dem sich das gesamte Raumkonzept unterwirft. Nach 'Farbdemo', 'Laboranordnung' und 'Zoo der EinzigARTigkeiten' erwartet uns in Berlin der 'PrivatJetLag – prepare for landing!
Fitting Forward / at Paula Immich Showroom / Brunnenstr. 53 / 13355 Berlin-Mitte / 04.- 10.07. / 12 - 8pm, Mon-Sun / INFLIGHT-COCKTAIL: 07.07. / 4 - 10pm
www.fittingforward.com

Donnerstag, 9. Dezember 2010

CULTURE // BHC ART BASEL MIAMI


http://www.stylemag-online.net/2010/12/09/broken-hearts-club-at-art-basel-miami-2010/
Viel Kunst für wenig Preis lautete das Resümee der Besucher der Art Basel Miami, was auch hieß, dass die meisten, insbesondere junge Künstler zufrieden waren mit ihrem Geschäft. Das verdiente Geld wurde abends wieder fröhlich unter die Leute gebracht. Und weil Menschen aus Miami ihre Stadt maximal für Berlin tauschen würden, wie auf miaminewtimes zu lesen ist, wurde auch dieses Jahr der Broken Hearts Club in den Oceanfront Pavilion eingeladen, um Künstler, Galeristen, Musiker und Gäste, Schnurrbart- und Hornbrillenträger, glitzernde Mädchen und flirrende Nachtgestalten mit Lieblings-Lovesongs, Rock, Disco und 80s bis zum Morgen zu verzaubern. Ausgelassen gefeiert haben unter anderem Peaches, Michael Stipe von REM, Sweet Machine aus Berlin, MoMa-Direktor Klaus Biesenbach, Chief Editor der Monopol Holger Liebs, Ulrich Obrist von der Serpentine Gallery London, die Berliner Galeristen Johann König und Martin Klosterfelde, Andrew und Andrew und die Broken Hearts Club Hosts Conny Opper, Ingrid Junker und Niki Pauls. 
Bilder>Uli Holz

Freitag, 30. April 2010

CULTURE // BEST-EVER

http://www.stylemag-online.net/2010/04/30/bestever-im-projectroom/
























'One Night One Piece' – unter diesem Motto teilte sich gestern einmal wieder ein Künstlerduo die Leinwand im Projectroom in der Schönhauser Allee. Mit lässiger aber präziser Detailverliebtheit verwandelten Neil Burton und Hadley Newman aka Best~Ever die zart vorgezeichneten Umrisse in dreidimensional anmutende Hände, Augen, Körper. Nach den Live-Paintings mit Herakut, Jaybo mit Remi Rough und Marco „Pho“ Grassi im letzten Jahr waren wir nun gespannt auf das selbstbewusste Londoner Street-Art-Duo Best~Ever. Wer sich diesen Namen gibt, muss sich superlativen Erwartungen stellen. In entspannter Atmosphäre füllten sich die Bänke vor der Leinwand und leerten sich die Kühlschränke mit unseren Bier- und Wodka-Vorräten von Veltins und Finlandia. Mit Spraydosen, Pinseln, Schablonen und einem Style aus Hyperrealismus und Comiczeichnung begeisterten die Briten unsere Gäste, die nicht schlecht über die Metamorphose auf der Leinwand staunten. Was den harten Kern des Abends dazu trieb, auch noch die umgebenden Wände der Leinwand zu gestalten, lässt sich nur mit euphorischer Kunstbesessenheit beschreiben und bleibt das Geheimnis dieser flirrenden Nacht…
Bilder > Peggy Laubinger + Tausb
wearebestever.co.uk

Freitag, 20. November 2009

CULTURE // JOY FANTASTIC

http://www.stylemag-online.net/2009/11/20/oh-what-a-joy-oh-how-fantastic/







































Ein goldrauschender Abend hinterlässt seine Spuren. Was die seitenlange Gästeliste des Joy Fantastic Events erahnen ließ, wurde übertroffen. DJ Bonnie sorgte für den perfekt gemixten, elektronischen Aperitif einer 'night of beats, booze and debauchery'. Spätestens zum Auftritt der Pariser Band SomethingALaMode (SALM), die in diesem Jahr mit ihrem Album den Soundtrack für Chanels Haute Couture Show lieferte, drängelte sich die gesamte Crowd in unseren Project Room und bejubelte die Elektro-Klassik aus Violine, Cello und Bohème. Dass auch nach dem Konzert niemand gleich nach Hause wollte, lag wohl an der bezaubernden Palina Power an den Decks, die alle zum Tanzen brachte. Dank unserer Freunde von Marlboro Gold Advanced wurde ausgelassen gefeiert und Joy Fantastic zu einer glänzenden Party. Get wasted before midnight – das Motto wurde ernst genommen und mit aller Macht umgesetzt...
PICS>Katja Hentschel, TausB
www.project-room.org

Mittwoch, 15. Juli 2009

DESIGN // ACE HOTEL NYC

http://www.stylemag-online.net/2009/07/15/ace-hotel-new-york-familiar-feeling/



























Egal welche Städte gerade angesagt sind, New York bleibt der Superlativ in allen Kategorien – alles ist riesig, man bleibt ein 'Stranger in this Town', egal wie oft man zu Besuch ist. Um diese Empfindung zu schmälern und sich stattdessen 'native' zu fühlen, gibt es immerhin die Möglichkeit, dem unpersönlichen Hotel ein privates Appartement vorzuziehen. Bis zuletzt weiß man jedoch nicht, was einen erwartet, auf den Fotos sah alles viel aufgeräumter aus und die Straße liegt ja mitten im Ghetto. Das vorgetäuschte Zugehörigkeits-Ich-wohne-in-New-York-Gefühl kann man nun in verschiedenen Preiskategorien buchen! Im NoMad-Distrikt (nördlich Madison Square) eröffnete kürzlich das neue Ace Hotel New York. Neben Vintage-Möbeln, Fundstücken und Kunstwerken sind die Zimmer teilweise mit Smeg-Kühlschränken, eigenen Turntables und sogar Plattensammlungen ausgestattet. Eine Koop mit diversen Restaurants in der Nachbarschaft garantiert einen vielseitigen Roomservice, die eigene Lobbybar und Kafferösterei sorgen für Drinks und Frühstück bis auch der Dining Room diesen Sommer eröffnet. Bis dahin gelten die ermäßigten so genannten Starter-Rates. Das wechselnde Programm bietet Kunst- und Musikveranstaltungen an der Poolside, Spa-Treatments und hausgemachte Margaritas. So cool, angesagt, unaufgeregt und understated zugleich, sollte sich die Gefahr hier Yuppies und Schnöseln zu begegnen, in Grenzen halten. Der Blick auf den Broadway in familiärer Atmosphäre ist stattdessen wahrscheinlicher.
Ace Hotel New York City
starter rates from $99 to $559
20W 29th Street
New York City, NY 10001
TEL: 212.679.2222
FAX: 212.679.1947
www.acehotel.com

Mittwoch, 4. März 2009

DESIGN // DAILYBREAD

http://www.stylemag-online.net/2009/03/04/dailybread-less-is-more/







































Es ist kein gewöhnlicher Fahrradladen, wie wir sie zuhauf in Berlin antreffen: vollgestopft mit bunten und zusammengeschusterten Rädern, rostiger Technik und ölbeschmierten Utensilien. Dailybread ist mit Abstand der schickste Showroom für Bikes, den man sich vorstellen kann. Die Einzelstücke sind puristisch präsentiert, ausgeleuchtet und ausgestellt. Denn bei Shopinhaber, Designer und Entwickler Götz Haubold ist weniger mehr. Ein Mann – ein Modell – 40 Variationen. Nach dem Baukastensystem sind die einzelnen Komponenten, ausgehend von einem innovativen Unisex-Rahmendesign, individuell wählbar: Lenkerformen, Laufradgrößen, Damen-, Herren-, Unisex-Sattel, handgemachte Rahmen aus bestem Chrom-Molybdän-Stahl in grün oder weiß und so weiter. Um das Konzept simpel und hochwertig zu gestalten, gibt’s nur ein paar ausgesuchte Extras, z.B. polierte Komponenten, Edelstahl-Schutzblech, Fly-Gepäckträger von Tubus, Brooks-Ledersättel und Co., 8-fach Shimano-Schaltung, -Dynamo und -Lichtanlage. Form follows function war gestern. Der gelernte Metallbauer, Zweiradtechniker, Sozialpädagoge und ehemalige TV-Redaktionsleiter hat sich einen Traum verwirklicht: Seine Einzelstücke und Serienbikes sind nicht nur Fortbewegungsmittel oder Sportgerät, sondern maßgeschneiderten Designräder mit viel Liebe zum Detail. Schön, qualitativ, puristisch und so essenziell wie täglich Brot.
Dailybread Showroom
Sanderstr. 22
12047 Berlin
www.dailybreadcycles.net

Montag, 16. Februar 2009

DESIGN // JUMBO HOSTEL

http://www.stylemag-online.net/2009/02/26/jumbo-hostel-sleep-tight/

























Wie im Himmel – so auf Erden: Das erste Jumbo Hostel der Welt lädt in Stockholm zur Erfüllung unbefriedigter Spieltriebe ein. Kein skandinavischer Schnickschnack lenkt von der Aviator-Atmosphäre ab, keine Luftlöcher und keine 'Turbolenzen'. Kopf an Kopf mit dem Steuerknüppel kann man in der Cockpitsuite das Flughafenpanorama aus der Pilotenperspektive genießen. Wem das nicht genügt, der kann sich auf der zum Sonnendeck umgebauten linken Tragfläche wie Bruce Willis fühlen – ready for take-off.
www.jumbohostel.com